notion of the day

was mir durch den Kopf & an mir vorbei geht
wilwheaton:

inothernews:

Besides the hype, besides the technical fuckups of NASDAQ, besides the overvaluation and offering too many shares during their IPO, I think the reason Facebook’s stock is failing as much as it is right now is that people have come to realize that Everybody’s Favorite Social Network is just too obnoxious, intrusive, and data-scrapingly assholish in the way it treats everyone from its most ardent users to, sadly, people on third-party platforms like, I dunno, TUMBLR, that perhaps want nothing at all to do with the privacy black hole that is Mark Zuckerberg’s dickishness incarnate but wake up and log on to find THIS UTTER BULLSHIT.
I go on Tumblr to be on Tumblr, Tumblr.  Please leave the shitty Facebook tactics to Facebook.

Cosigned.

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I go on Tumblr to be on Tumblr, Tumblr.  Please leave the shitty Facebook tactics to Facebook.

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doctorholmesofhogwarts:

rainflaaash:

districtnineand-three-quarters:

accio—loki:

valkyriesmith:

solveitwithchocolate:

iou-a-fall-smeagol:

eleanull:

thechimeraresistance:

tltty:

if this eggplant gets less than 5 million notes i’m going to be so upset

Reblogging because eggplant

Fewer than 5 million notes. Fewer. Not less. 

I believe that it is called an  aubergine. 


IN AMERICA WE LET EGGS BE PLANTS BECAUSE FREEDOM


In Britain we let those AUBERGINES live once we heal them with our FREE HEALTH CARE


NOBODY CARES, ENGLAND



at least America came up with their own word and didn’t steal ours



you used the wrong flag France

doctorholmesofhogwarts:

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if this eggplant gets less than 5 million notes i’m going to be so upset

Reblogging because eggplant

Fewer than 5 million notes. Fewer. Not less. 

I believe that it is called an  aubergine. 

IN AMERICA WE LET EGGS BE PLANTS BECAUSE FREEDOM


In Britain we let those AUBERGINES live once we heal them with our FREE HEALTH CARE

NOBODY CARES, ENGLAND

image

at least America came up with their own word and didn’t steal ours

you used the wrong flag France

(via whenthegjallarhornsounds)

per pedes, quasi doppelt gemoppelt

Ja, ich habe ein Auto. Ja, ich bin damit jahrelang in die Arbeit gefahren. Sei es quer durch Wien, aus der Stadt zum Flughafen, von Wien nach Baden. (Ja, ich hatte einige Jobs.)

Ich verstehe Pendler, die lieber am Land wohnen. Zumindest den Teil mit „am Land wohnen“. Ich verstehe Menschen, die möglichst Abstand zur Arbeit wollen. Ich verstehe es prinzipiell, dass man im Beruf auf ein Auto angewiesen ist. Und damit meine ich nicht nur Transportunternehmer und Taxifahrer (was irgendwie auf das Gleiche kommt).

Ich hatte letzten Sommer das Glück in die Nähe meines Arbeitsplatzes ziehen zu können. Anstatt 45 Minuten mit dem Auto oder gute 60 Minuten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln quer durch die Stadt zu pendeln, habe ich nur noch 15 Minuten Fußweg. Schlagdistanz quasi.

Was bringt mir das? Nun, seit letzten September hat mich die Tankstelle zwei Mal gesehen. Und vom zweiten Mal tanken (Mitte Februar) hab ich erst 20% Sprit verbraucht. Ich brauche fünf Mal im Monat die Wiener Linien. In letzter Zeit zwar vermehrt, aber die kommende Jahreskarte tut mir nicht weh und ist eine Überlegung wert.

Mein Auto steht in der Garage. Ich muss keinen Parkplatz suchen, keine Parkscheine ausfüllen, auch künftige Parkpickerl interessieren mich nicht. Mir ist es dermaßen egal, dass ich nur merke, dass Änderungen im Kommen sind, wenn sich Menschen, Medien und Populisten wieder echauffieren.

In meinem Job muss ich mich aber mit diesen Sorgen herumschlagen. Steigende Treibstoffpreise, Parkpickerl-Zonen in der ganzen Stadt und nicht mehr nur den inneren Bezirken, Parkplatzsuche, weil wieder riesige Baustellen aufgestellt wurden, was auch immer. Es ist mir so egal. Es geht dermaßen spurlos an mir vorbei, dass ich nach über einer Dekade Autofahren sogar ob der aktuellen Benzinpreise überrascht bin. Wenn Menschen ihre Sorgen äußern oder nicht mehr wissen, wie sie innerhalb einer Großstadt mit einem der bestausgebauten öffentlichen Verkehrsmittel von A nach B kommen, muss ich mir das anhören.

In Österreich hieß es an den Stammtischen, dass wenn der Liter Benzin einmal zwanzig Schilling – unsere alte Währung – kostet, lassen die Leut ihre Autos stehen. Nun, das waren rund 1,40 Euro. Und sie fahren immer noch jeden scheiß Meter mit ihren rußenden Karren. Sie pudeln sich auf, dass man überlegt Diesel höher zu besteuern, was ihm den Preisvorteil gegenüber Benzin nimmt. Das Argument seitens der Regierungen ist die höhere Energiedichte, das der Tankstellenpächter ist die hierzulande (wir sind ein Land der Stinker und Rußer) die gewaltige Nachfrage. Diesel ist – noch – günstiger (wobei es vereinzelt auch schon anders war), Diesel-PKW verbrauchen weniger.

Dieselruß frisst sich überall fest. Partikelfilter hin oder her, die Kleinstpartikel, die, die wegen ihrer Größe technisch nicht mehr gefiltert werden können, landen in unseren Lungen. Das Gesundheitssystem wird es Euch danken. Egal, Hauptsache billig.

Ich möchte schreien „NEHMT DIE STRASSENBAHN! GEHT ZU FUSS! FAHR MIT DEM FAHRRAD!“. Aber die Leute sind zu faul ihren Arsch zu bewegen, mehr als zwei Straßenzüge zu Fuß zu gehen, einmal einen Einkauf zu tagen. (Jaja, tragen, das böse Wort.)

Worin liegt der Sinn sich anderthalb Tonnen Stahl anzuschaffen, Steuern für 150PS aufwärts zu zahlen, eventuell noch Parkgebühren in welcher Form auch immer, damit am Ende irgendwas zwischen 60kg und 150kg Mensch darin für einen Parkplatz wie ein Geier kreist (weil auch das bewegt die Menschen nicht zum umdenken)?

Worin liegt der Sinn, sich am Land ein günstiges Grundstück zu kaufen, ein Haus zu bauen, um dann entweder umständlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln (die am Land bei weitem nicht so gut ausgebaut sind, wenn es um Intervalle und Anbindungen geht) oder teuer mit dem eigenen Auto in die Stadt zur Arbeit zu fahren? Wobei: streicht das „fahren“, die täglichen Staumeldungen lassen eine gewisse Lernresistenz seitens der Autofahrer vermuten. Aber in Kulturkreisen, in denen Männer von ihrem besten Stück in der dritten Person reden, aber mit „ich steh‘ ums Eck“ eigentlich das Auto meinen… Was soll man sagen?

Warum habe ich noch ein Auto? Falls ich mal wirklich verreise (Bled, Salzburg) oder falls ich mal etwas wirklich Großes transportieren muss/möchte (meine Gartenmöbel zB haben in den italienischen Kompaktwagen gepasst). Und weil ich der Meinung bin, dass es insgesamt sinnvoller ist, das Auto, solange es noch funktioniert, zu nutzen, als es wegzuwerfen. Immerhin ist der Abfalls auch eine Belastung.

Ist es wirtschaftlich sinnvoll für die paar Fahrten im Jahr für ein Auto zu zahlen? Vermutlich nicht, aber gesünder als es ständig zu nutzen, damit es sich „auszahlt“, ist es auf jeden Fall. Er hält damit insgesamt auch länger. Und ist mein Kleiner erst mal Geschichte, kommt mir, so ich keinen totalen Lebenswandel erfahre, kein neues Auto mehr in die Familie.

Ich habe eingangs erwähnt glücklich zu sein, nicht mehr zwei Stunden täglich in den Öffis für die Fahrt in die Arbeit und nach Hause verbringen zu müssen. Man mag mir jetzt Doppelmoral unterstellen, weil ich danach gegen PKW und für öffentliche Verkehrsmittel bin. Der Hintergrund ist folgender: ich bevorzuge die öffentlichen Verkehrsmittel, weil ich damit von daheim stets rasch in die Zentren der Stadt (Einkaufsstraßen oder die richtige Stadtmitte) komme. Aber ich kann die Zeit, die ich NICHT in die Arbeit fahren muss länger schlafen bzw. bin ich früher daheim, was dann recht angenehm ist, wenn man abends noch vor hat auszugehen. Und dann bringen mich die Wiener Linien zu den Veranstaltungsorten und wieder nach Hause.

Nachtrag:

Nachdem der Beitrag zu einigen Diskussionen in meinem privaten Umfeld geführt hat (genauer wurde ich ziemlich angezapft, weil die Leut richtig Angst um ihr Auto haben), stelle ich zwei kurze Texte als Erweiterung herein:

Man lege das – http://charley-lo.tumblr.com/post/10847334417 – mal auf die Stadt um, auf den hoch gelobten Individualverkehr. Das ginge auch auf dem Land. Auch die kürzeren intervalle wären machbar. Würde man das Geld, das fürs Zweit- und Drittauto draufgeht, das man dann nicht mehr bräuchte, auch nur zum Teil für Öffitickets (Stichwort Jahreskarten) ausgeben, wäre das auch auf dem Land umsetzbar.

Mein Auto kostet mich im Jahr 430 Euro an Steuer und Versicherung, fast 1000 Euro für den Parkplatz und vielleicht noch mal 200 bis 250 Euro für Benzin. Dabei fahre ich praktisch nix, das Auto hat schlappe 80PS und ist komplett abbezahlt, also kein Leasing oder Kredit mehr. Immer noch horrende Summen.

Der Legende nach hat der Milchpreis stärker angezogen als der Treibstoffpreis. (Hab beim Amt für Statistik noch nicht angerufen.) Warum gibt‘s da keinen Aufschrei? Weil niemand täglich fünf bis zehn Liter Milch in sich hinein schüttet. Und selbst das wäre noch umweltverträglicher als Benzin oder Diesel zu verbrennen.

„Gefahren wird immer“ stimmt insofern, als dass auch ich, der de facto kein Auto braucht, es noch immer nutze. Und wenn der Arbeitsplatz mal umzieht hab ich es zwar weiter ins Büro, aber auch das schaffen die Öffis.

Zwischen „ich hab einen Beruf, der mich zwangsweise weit von meinem angestammten Wohnort wegbringt“ und „ich ziehe jetzt mal 50km und mehr von meinem Arbeitsplatz weg“ ist ein Unterschied. Ersteres ist mit Öffis und gutem Willen (von allen Seiten!) zu bewerkständigen, letzteres ist Quatsch und fällt in die Kategorie SSKM.

Jedes Auto muss gebaut werden, wird zum Kunden transportiert, am Ende verschrottet, die Flüssigkeiten werden entsorgt und es wirkt sich im Betrieb negativ auf die Umwelt aus. Neue Autos haben im Betrieb unter anderem dank sparsamer(er) Motoren einen geringeren Impact. Daher kann man ungefähr ein Alter ansetzen, ab wann ein neues in Summe eventuell umweltverträglicher ist als ein altes. Diese Grenze wurde in Österreich mal mit 13 Jahren definiert. Daher das Alter als OK für diese Prämie.

Die Abwrackprämie hatte aber auch das Ziel, die Autoindustrie am Beginn der globalen Wirtschaftskrise zu stützen. Das wäre geschafft. Der Markt bricht zwar wieder ein, vor allem in den gehobeneren Fahrzeugkategorie sind 50% und mehr der zugelassenen Fahrzeuge Firmenautos, wo die Angestellten nicht auf den Verbrauch achten (man zahlt es ja eh nicht), aber egal.

Welcher Markt bringt so viel Wirtschaftsleistung? Ich würde mal sagen: jeder, den man lässt. Jeder muss essen. Wäre doch was. Jeder will wohnen. Auch da gibt‘s Mittel und Wege. Computer sind auch nicht schlecht nachgefragt. Wir können natürlich vom hundertsten ins tausendste, nur vernachlässigen wir das Problem.

Das Erdöl ist keine unbegrenzte Ressource (das wissen wir), seine Verbrennung ist schädlich (das wissen wir auch), Angebot und Nachfrage, der berühmte „Markt“, der den Preis regeln soll, treibt selbigen in die Höhe (eh klar), der Bürger regt sich zwar auf, schimpft auf „die dort oben“ und fährt fünf Minuten zur Trafik um sich sich Zigaretten zu holen. Diese Taktik haben manche sogar zum Parteiprogramm erhoben.

Angeblich gibt es Patente für Motoren, die ohne Öl auskommen, unter anderem weil neue Materialien verwendet werden würden. Die wurden – so die Legende – von Ölfirmen gekauft und liegen in der Lade. Aber egal. Die berühmten Kosten für die Rettung des Klimas könnte man sich doppelt sparen nämlich zum einen auf Seiten der Regierung und zum anderen, wenn die Menschen bei sich anfingen.

Sinngemäß: „wenn Du die Welt ändern willst, dann fange an, indem Du Dich selbst änderst und bist, wie Du es für richtig hältst.“ Das Zitat geistert zur Zeit durch diverse Blogs.

Also wo setzen wir an um das Problem zu lösen? Wiener können Öffi fahren. Spart mehrere hundert Euro im Jahr. So ein Zweitauto für die Familie überflüssig wird, sogar mehrere tausend Euro. Da geht sich sogar ein Flug in den Urlaub aus.

Am Land würde ein Auto pro Haushalt reichen, wenn man bereit ist, mit dem Geld über den Weg der Fahrkarten ein ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmittel zu finanzieren. Auch in Wien muss man, wenn man Pech hat, drei/vier Mal umsteigen. Würde am Land auch so laufen.

Im Grunde geht es hier um meine Meinung, meine Einstellung, meine Erfahrungen und ab und an kommen ein paar Überlegungen dazu, wie man gemeinsam besser wegkommt. Dass so krampfhaft versucht wird, mir das Auto als Heilmittel wieder einzureden, verstehe ich nicht. [Hier stand eine direkt an den Diskussionspartner gerichtete Stellungnahme.] Mir persönlich ist es zu blöd geworden meine Zeit im Auto zu verbringen. In der Straßenbahn kann ich wenigstens noch lesen.

Ich verstehe meinen Job so, dass es um Mobilität geht. Das hat mit Radfahrern angefangen, ist mittlerweile bei den Autofahrern gelandet, die, wie schon erwähnt, daran festhalten, als wäre es überlebensnotwendig, das geht hin zu Kooperationen bezüglich Elektrofahrräder und wenn uns in Zukunft kein Verbrennungsmotor mehr mobil hält, werden wir uns (hoffentlich) auch anpassen.

From the old days when I was still a pupil

The Story of Pedro

It is now half past five in the morning. The sun is rising slowly but unstoppably. The light falls on an old building. It was a hotel, given up many years ago.

The shape of this house is deteriorating. The plaster is gathering on the street in front of the building and blows away from time to time. Only a few traces remind one of what used to be a roof. Nearly all the windows are shattered.

Inside the house a man walks through a corridor. He is about 35 years old, wears dirty and torn clothes and hasn’t had a job for many years. He enters a room. A boy is lying there, covered with newspapers.

„Chicago Sun Times“ says the letters on it. The man seems to be his father. „Get up, Pedro“, he shouts in Spanish, „get up an earn some money. You lazy boy! Haven’t I thought you to be on the street before sunrise? Now get the hell out of here!“ But the boy wasn’t sleeping. He’s awake. Just dreaming. He dreams about knowing how to write and how to read. Because of his father’s reaction Pedro gets up, takes a lot of dusty plastic roses an joins his brother who intend to leave the house. Pedro is five years old. He is the youngest of the boys. The room where Pedro sleeps is on the fourth floor, the top floor. While the 10 boys walk endless steps downwards they small the scent of donuts that penetrates the air. As soon al Pedro leaves the building - or rather the wreckage - he discovers the origin of the sweet smell: an old man who pushes a wagon in front of him is selling the donuts on the street. Pedro wishes to have enough money to buy one because he has never tasted them.

Ten minutes have passed since Pedro got up. He and his brothers wish each-other a good day and split up. Like they were told by their father every boy goes to another street, or corner, or crossing to sell plastic roses, like Pedro does, or other plastic flowers or lucky charms or lightnings or some other cheap article to make money.

After another few minutes Pedro reaches the crossing where he always tries to get rid of his stupid flowers.

Now it is a quarter past seven. Pedro knows that because a clock is hanging in front of a clockmakers shop. The boy learned from the clerk who works there to read clocks. But until now Pedro hasn’t sold a single rose. The traffic is getting thicker and from moment to another there are more cars on the street. „This is my chance“, thinks Pedro, „now I will sell some flowers.“ Every-time the cars stop Pedro walks between them, starts to smile and looks at the people behind the steering wheels hoping that they might need one or more of these bloody roses.

Pedro knows that he will sell a maximum of five roses. He also knows that he can’t afford coming home with less than five dollars. His father will beat him and he wont get any dinner.

Even worse is that the sun is burning down. No cloud is sight wherever one is looking. The temperature has been rising since Pedro got up. There must be more than 30 degrees in shadow. The boy has been standing in the sun since he began to ‘work’. Because he hasn’t got anything to drink the situation is unbearable for him. But the fear of his father lets him forget his bad shape.

Today Pedro is lucky. A car stops beside him, the window on the drivers side is sliding down and the driver says he needs ten roses because he wants to decorate something that Pedro has never heard of before. Pedro is fair. He explains that the roses are artificial. But the customer doesn’t mind.

Pedro is lucky. It was the first time that Pedro sold ten flowers a day. Pedro takes the money and puts it in the bag of what he calls trousers. The boy has to put the money into the pocket on the left hand side because the other ones are torn after he was beaten by his father.

Now it is twelve o’clock. Pedro decides to boy something to drink. His attempt to find a shop where he can buy a coke ends a few streets away because Pedro can not find the way back neither to his corner nor home. The boy is found by his eldest brother. They both go home. On the way they pass a tiny shop. Pedro buys one coke for both of them.

They come home. It’s now half past twelve. Pedro takes a few pieces of wood,  puts them beside the entrance of the building where he and his family live and sits down. He is now waiting for all of his brothers. They always gather at this time because their mother needs the money to buy food. All the boys are back from their ‘jobs’. Pedro proudly tells his mother and his brothers that one guy bought ten roses. As a reward Pedro is allowed to join his mother at the tiny shop not far away. There she buys the most important staple food: rice, milk and other beverages like water or soda. There isn’t enough money for more. On some days the family gets nothing to eat. So what Pedro’s mother intends to buy today is meant to last for the next two days, too.

Pedro is very exited. It will be the first time for him to see the shop respectively to go shopping with his mother.

The sun is still burning down. A thermometer shows 28 degrees but it’s set up on a shady street corner. Pedro and his mom pass it.

The boy is looking down the street, seeing al those skyscrapers in the centre. Although Pedro can’t imagine how much money the people have who live there, he wants to have a lot of money. In his mind a lot of money are 100 dollars. The expressions of one thousand dollars is known by him and of everything that is above he has never even heard of.

The streets Pedro and his mother walk though are the equivalent of a desert inside the town. The walls of the houses are made of bricks. Approximately every second brick is damaged, the windows are broken and there are no more doors, just door-frames. The waste paper baskets are torn off their fixtures or loose. Just some of the baskets are left on the floor. The contents are spread over the whole street.

A slight wind is blowing Pedro enjoys it because it is hot enough without the wind.

After ten minutes and three crossings they reached the shop. Pedro enters it before his mother. Both greet the owner and the clerk. The boy takes a look around. He even discovers the storage room where the owner’s wife is sitting. Pedro asks her a lot of questions. She is able to answer some of them. And because the old lady likes Pedro she gives him two lollipops. The boy is called by his mother. They both go home.

Pedro’s father is waiting. He is still tired because he slept till a few minutes ago. He asks very unfriendly if the boys brought any money and becomes angry when Pedro’s mom tells him. The father calls all the other boys ‘lazy rabble‘. „Why don’t you do anything to get money? Look for a job! Our children can’t even attend school“ argues Pedro’s mother. And she is right.

In the afternoon Pedro stays at home. His father is sleeping again while Pedro talks with his mother. She tells him about her life in Brazil when she was young. She tells her son about the little farm her parents had. And she explains the boy the differences between a chicken and a turkey, she manages to draw some animals into the dust on the floor. Pedro’s mother cares very much for him. The boy learns about his mother’s wedding to his father and their journey to the U.S.A. „What happened then?“, Pedro asks. But his mother goes away pretending to prepare the food. The boy has forgotten the time.

A clock down the street informs him that it is five o’clock in the afternoon. His brothers come home. As usual one of them is hurt, beaten by racists or gang-members of one of the gangs in the area where black people live. Sometimes there is a police officer who enjoys beating boys with another skin color. The rumor is right: everything mays happen in the United States except the coincidence that someone takes care of families like Pedro’s.

After the so called dinner the boys play ‘hide and seek‘ inside the house and hunt each other just for fun. It is late now. The sun is slowly setting. Pedro goes to the room where he always sleeps. He attempts to blow the dust away bur his attempt fails.

He places his body onto a large newspaper. The red light of the sun creates a wonderful display of light and shade on the wall. Pedro looks at it. He knows that those shadows will come back but he is sad when they’re gone. The boy starts to dream.

The dream is about a better life. an education and a real apartment with windows and doors. He dreams of what appears to be natural for a lot of people.

Before he falls asleep he is glad that now it is summer. Pedro, who is just five years old, isn’t sure if he or any other member of his family will survive the next winter.

Half an hour later his mother appears to wish him a good night. But she doesn’t disturb him, because he’s already asleep. „Sleep well, my boy“, she whispers, „tomorrow your father will wake you up in his reckless way.“

Beim Kauf eines Romans hat der Autor ein kleines Packerl dazugelegt. Am Ende sollte dem Leser klar werden, was die Beigabe sein soll. Ich hab‘s geschafft, ich hab‘s durchschaut. Es war gepresste Erde und drei Sojakerne.
Einer sprießt ganz brav, ein zweiter kommt unten leicht nach, den dritten hab ich nicht mehr gefunden.
Bald wird umgetopft. Und mit ein bisschen Glück, so sie überleben, wird aus den Pflänzchen noch was.

Beim Kauf eines Romans hat der Autor ein kleines Packerl dazugelegt. Am Ende sollte dem Leser klar werden, was die Beigabe sein soll. Ich hab‘s geschafft, ich hab‘s durchschaut. Es war gepresste Erde und drei Sojakerne.

Einer sprießt ganz brav, ein zweiter kommt unten leicht nach, den dritten hab ich nicht mehr gefunden.

Bald wird umgetopft. Und mit ein bisschen Glück, so sie überleben, wird aus den Pflänzchen noch was.

In Anlehnung an meinen Beitrag von vor wenigen Wochen, der sich mit der Unnötigkeit der Werbeflut, der Abneigung dagegen, etc. beschäftigt hat, habe ich mir gedacht, ich könnte Maßnahmen ergreifen.
Die einzig vernünftige ist es, sich den „BITTE KEINE UNADRESSIERTE WERBUNG“-Aufkleber zu besorgen. Früher hat man ihn bei der Post bekommen. Man hat einen Zettel, nein: ein Formular ausgefüllt und der Kleber klebte wenige Tage später am Postfach.
Heutzutage ist alles anders. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Da die Post mit dem Versand von Werbung auch Geld verdient (immerhin fasst man dort die Werbungen, die über die Post selbst verschickt werden, nochmals mit einem Werbeumschlag zusammen) kann man entweder ein Kuvert mit dem Anliegen an die Wirtschaftskammer schicke (und eine Briefmarke für das Rückkuvert beilegen) oder sich den Aufkleber im Geschäft kaufen oder, und diese Lösung habe ich gewählt, sich das Bild herunterladen und selbst ausdrucken.
Den Bergen an – ich  nehme mal an ungelesener – Werbung nach zu urteilen, bin ich nicht der einzige, den sie stört. Also habe ich gleich gut zwei Duzend Aufkleber ausgedruckt und kann zumindest meine Stiege hier versorgen.
Ich hoffe nur, dass die Farbe halbwegs lange hält. Aber wer den Effekt spürt und für positiv erachtet, wird sich vermutlich, sollte der Aufkleber doch mal an Strahlkraft verlieren, sich selbst mal um einen solchen kümmern.

In Anlehnung an meinen Beitrag von vor wenigen Wochen, der sich mit der Unnötigkeit der Werbeflut, der Abneigung dagegen, etc. beschäftigt hat, habe ich mir gedacht, ich könnte Maßnahmen ergreifen.

Die einzig vernünftige ist es, sich den „BITTE KEINE UNADRESSIERTE WERBUNG“-Aufkleber zu besorgen. Früher hat man ihn bei der Post bekommen. Man hat einen Zettel, nein: ein Formular ausgefüllt und der Kleber klebte wenige Tage später am Postfach.

Heutzutage ist alles anders. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Da die Post mit dem Versand von Werbung auch Geld verdient (immerhin fasst man dort die Werbungen, die über die Post selbst verschickt werden, nochmals mit einem Werbeumschlag zusammen) kann man entweder ein Kuvert mit dem Anliegen an die Wirtschaftskammer schicke (und eine Briefmarke für das Rückkuvert beilegen) oder sich den Aufkleber im Geschäft kaufen oder, und diese Lösung habe ich gewählt, sich das Bild herunterladen und selbst ausdrucken.

Den Bergen an – ich  nehme mal an ungelesener – Werbung nach zu urteilen, bin ich nicht der einzige, den sie stört. Also habe ich gleich gut zwei Duzend Aufkleber ausgedruckt und kann zumindest meine Stiege hier versorgen.

Ich hoffe nur, dass die Farbe halbwegs lange hält. Aber wer den Effekt spürt und für positiv erachtet, wird sich vermutlich, sollte der Aufkleber doch mal an Strahlkraft verlieren, sich selbst mal um einen solchen kümmern.